Erhobene Daten und Zwecke
Beim Besuch dieser Website werden automatisch technische Informationen verarbeitet, etwa IP-Adresse in gekürzter Form, aufgerufene Seiten, Datum und Uhrzeit der Anfrage sowie grundlegende Gerätedaten. Zusätzlich können im Kontaktformular freiwillig Angaben wie Name, geschäftliche Kontaktdaten und Inhalte der Nachricht übermittelt werden. Sofern Unterlagen im Rahmen der Vorbereitung auf Prüfungen bereitgestellt werden, erfolgt deren Verarbeitung ausschließlich zum Zweck der Bearbeitung der jeweiligen Anfrage und in enger Abstimmung mit den beteiligten Verantwortlichen.
- Stammdaten wie Name, Anrede und berufliche Funktion bei Kontaktaufnahme
- Kontaktdaten wie geschäftliche E-Mail-Adresse, Telefonnummer und Unternehmensangaben
- Inhaltsdaten aus Nachrichten, Anfragen und bereitgestellten Unterlagen
- Nutzungsdaten wie aufgerufene Seiten, Zeitpunkt des Zugriffs und Referrer-Informationen
- Technische Metadaten wie gekürzte IP-Adresse, Browsertyp und Betriebssystem
Rechtsgrundlagen der Verarbeitung ergeben sich insbesondere aus Artikel 6 Absatz 1 lit. b DSGVO für vorvertragliche Maßnahmen, Artikel 6 Absatz 1 lit. f DSGVO für berechtigte Interessen an einem sicheren und funktionsfähigen Webauftritt sowie Artikel 6 Absatz 1 lit. a DSGVO, soweit eine Einwilligung erteilt wird, etwa für optionale Analysefunktionen. Personenbezogene Daten werden nur in dem Umfang erhoben, der für die jeweiligen Zwecke erforderlich ist, und nach Wegfall der Zwecke oder Ablauf gesetzlicher Aufbewahrungsfristen gelöscht.
Nutzung personenbezogener Daten
Personenbezogene Daten werden genutzt, um Anfragen zu beantworten, Kommunikation im Rahmen von Projekten zu ermöglichen und Inhalte der Website bereitzustellen. Dazu gehört insbesondere die Verarbeitung von Kontaktdaten und Nachrichteninhalten, um konkrete Fragen zur Vorbereitung auf Abschlussprüfungen, Due-Diligence-Anfragen oder Sonderprüfungen zu bearbeiten. Technische Daten dienen der Sicherstellung eines stabilen und sicheren Betriebs der Website, etwa zur Abwehr von Angriffen, zur Fehleranalyse und zur Optimierung der Darstellung auf verschiedenen Endgeräten.
Soweit eine Einwilligung für Analysezwecke vorliegt, werden Nutzungsdaten in aggregierter Form ausgewertet, um zu erkennen, welche Inhalte besonders häufig aufgerufen werden und wo Informationsbedarf besteht. Diese Auswertungen erfolgen ohne Fokus auf einzelne Personen und dienen ausschließlich der Verbesserung des Informationsangebots. Eine Verwendung personenbezogener Daten für automatisierte Entscheidungsfindung oder Profilbildung findet nicht statt. Daten werden nur so lange genutzt, wie es für die jeweiligen Zwecke erforderlich ist oder rechtliche Verpflichtungen dies vorsehen.
Rechte betroffener Personen
Betroffene Personen haben nach DSGVO verschiedene Rechte im Zusammenhang mit der Verarbeitung ihrer Daten. Dazu gehören insbesondere das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Widerspruch sowie auf Datenübertragbarkeit, soweit die jeweiligen gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Ein erteiltes Einverständnis in die Datenverarbeitung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden, ohne dass die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung berührt wird. Zur Ausübung dieser Rechte genügt eine formlose Mitteilung über die angegebenen Kontaktwege.
Auskunftsrecht
Auf Anfrage wird mitgeteilt, ob und welche personenbezogenen Daten verarbeitet werden, inklusive Kategorien, Verarbeitungszwecken und Speicherdauer.
Recht auf Berichtigung
Falls gespeicherte personenbezogene Daten unrichtig oder unvollständig sind, kann jederzeit eine Berichtigung oder Vervollständigung verlangt werden.
Recht auf Löschung
Unter den gesetzlichen Voraussetzungen kann die Löschung personenbezogener Daten verlangt werden, sofern keine Aufbewahrungspflichten oder überwiegenden Interessen entgegenstehen.
Datenübertragbarkeit
Auf Wunsch werden bereitgestellte personenbezogene Daten in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zur Verfügung gestellt, soweit dies technisch machbar ist.
Weitergabe und Empfänger
Personenbezogene Daten werden grundsätzlich nicht an Dritte weitergegeben, sofern hierfür keine rechtliche Grundlage besteht. Eine Übermittlung kann erfolgen, wenn externe Dienstleistende mit dem Betrieb der Website, der technischen Wartung oder der Bereitstellung von IT-Infrastruktur beauftragt sind. Diese Dienstleistenden verarbeiten Daten ausschließlich nach dokumentierter Weisung und auf Basis von Vereinbarungen zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO. Darüber hinaus kann eine Weitergabe an prüfungsnahe Stellen oder Beraterinnen und Berater erfolgen, wenn dies ausdrücklich vereinbart und für die Bearbeitung eines Mandats erforderlich ist.
Eine Übermittlung personenbezogener Daten an Stellen in Staaten außerhalb der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums findet nur statt, wenn hierfür geeignete Garantien im Sinne der DSGVO vorliegen oder eine ausdrückliche Einwilligung erteilt wurde. In Fällen gesetzlicher Verpflichtungen, etwa gegenüber Behörden oder Gerichten, kann eine Weitergabe erfolgen, sofern dies zwingend erforderlich ist. In allen anderen Situationen verbleiben personenbezogene Daten innerhalb des Verantwortungsbereichs von Rominovael und werden nicht zu Zwecken des Profilings oder für breit angelegte Marketingaktivitäten verwendet.
Datensicherheit und Vertraulichkeit
Zum Schutz personenbezogener und finanzbezogener Daten setzt Rominovael auf eine Kombination technischer und organisatorischer Maßnahmen. Dazu gehören verschlüsselte Verbindungen beim Aufruf der Website, sorgfältig ausgewählte Hosting-Partner, rollenbasierte Zugriffskonzepte sowie regelmäßige Überprüfung der eingesetzten Systeme auf Aktualität. Zugriff auf sensible Informationen erhalten nur Personen, die diese zur Erfüllung ihrer Aufgaben benötigen und entsprechend zur Vertraulichkeit verpflichtet sind. Daten werden nach Möglichkeit pseudonymisiert oder anonymisiert, wenn für den jeweiligen Zweck keine direkte Personenbeziehbarkeit erforderlich ist.
Bei der Übermittlung von Unterlagen im Rahmen der Vorbereitung auf Prüfungen wird auf sichere Übertragungswege geachtet, etwa durch verschlüsselte Kanäle oder abgestimmte Datenräume. Interne Prozesse sehen vor, dass Daten nur so lange in identifizierbarer Form vorgehalten werden, wie dies für die Bearbeitung von Anfragen, Projekten oder gesetzlichen Pflichten notwendig ist. Trotz sorgfältiger Maßnahmen kann ein absoluter Schutz vor unbefugtem Zugriff nicht zugesichert werden; Sicherheitskonzepte werden jedoch fortlaufend überprüft und weiterentwickelt, um Risiken zu minimieren.